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Umgang mit Urlaubsrückkehrern - Update

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 

 

die am vergangenen Freitag aufgestellten Regeln zum Umgang mit Urlaubsrückkehrern haben einige Fragen aufgeworfen – diese Fragen möchten wir gerne beantworten und gehen gleichzeitig auf Ihre Hinweise ein.

 

Ziel der Kanzleileitung ist es, Infektionen möglichst aus dem Unternehmen zu halten. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Die Empfehlung einen Corona-Test durchführen zu lassen haben wir für die Fälle angedacht, in denen nach persönlicher Einschätzung ein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. Als solche Umstände könnten unter anderem Urlaubsreisen mit dem Flugzeug, oder Urlaubsreisen bei denen nicht sichergestellt werden kann, dass der Mindestabstand eingehalten ist, gesehen werden.

 

Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin soll persönlich die Risikolage einschätzen und entsprechend einen Test durchführen lassen. Wer sich nicht sicher ist, darf gerne gemeinsam mit dem Officeleiter über das weitere Vorgehen entscheiden.

 

Eine Pflicht für einen Corona-Test besteht bei Reisen in vom Robert-Koch-Institut klassifizierten Risikogebieten. Hierzu ist fünf Tage nach der Rückkehr ein Corona-Test durchzuführen. Die fünf Tage Wartezeit dienen dazu, eine mögliche Inkubationszeit abzuwarten. Bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses ist mobil von zu Hause zu arbeiten.

 

Die aktuellen Risikogebiete finden Sie unter folgendem Link:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Kein Test ist unter folgenden Umständen erforderlich:
Wer aus einer Urlaubsregion zurückkehrt, die nicht vom RKI zum Risikogebiet erklärt wurde, ist nicht verpflichtet einen Corona-Test zu machen.

 

So ist zum Beispiel auch eine Auslandsreise, bei der kein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht, nicht verpflichtend für einen Corona-Test. Die jeweilige Beurteilung obliegt dem betroffenen Mitarbeiter. Sind Sie z.B. zwar in Deutschland im Urlaub gewesen, haben jedoch das Gefühl einen Corona-Test machen zu wollen, ist dies selbstverständlich auch möglich. Eine einfache Möglichkeit, die erhöhte Ansteckungsgefahr nach einem Urlaub zu reduzieren ist es, die ersten 14 Tage nach dem Urlaub Mobil zu arbeiten.

 

Wir wünschen Ihnen Allen einen wunderschönen Sommerurlaub und bitten Sie achtsam mit sich und den Kolleginnen und Kollegen umzugehen.

 

Für Rückfragen steht die Personalabteilung gerne zur Verfügung.

Aktuelle Informationen

Alles zum aktuellen Stand bei der PKF WMS

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Maßnahmen: Während wir in der vergangenen Woche noch kontrovers diskutierten, ob die PKF WMS Nacht stattfinden soll oder nicht, hat sich in der Zwischenzeit einiges verändert und konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona Virus werden von allen Experten empfohlen.

Ziel muss es sein, persönliche Kontakte so weit wie möglich einzudämmen. Daher haben wir uns entschlossen, alle Kolleginnen und Kollegen, die nicht unbedingt im Büro anwesend sein müssen, darum zu bitten, im Homeoffice zu arbeiten.

Für die Mitarbeiter an den Standorten Meppen, Papenburg und Melle werden ebenfalls Regelungen für die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen umgesetzt. Hier wird es durch den jeweils standortverantwortlichen Partner eine separate Kommunikation geben.

Dieses Vorgehen stellt uns alle vor persönliche und organisatorische Herausforderungen, die wir gemeinschaftlich meistern müssen und bestimmt auch werden. Unsere IT-Abteilung hat für die Arbeit im Homeoffice bereits wichtige Vorkehrungen getroffen.

Soweit die notwendige Hardware bereits verfügbar ist, sollte direkt ab dem 16.3. aus dem Homeoffice gearbeitet und das Büro nicht unnötig aufgesucht werden.

Sollte noch Hardware benötigt werden, steht am 16.03 ab 8:30 Uhr auf jeder Etage ein Mitarbeiter der IT-Abteilung zur Verfügung, der den Abbau anleiten und die Ausgabe aufnehmen wird. Die bestehende Technik aus Igel, Monitoren, Tastatur und Maus kann dafür genutzt werden. Für die Inbetriebnahme der Technik wird aktuell noch eine Anleitung erstellt, die kurzfristig über unsere Internetseite veröffentlicht wird. Die IT-Hotline wird wie gewohnt unter der 0541-944221700 erreichbar sein.

In bestimmten Unternehmensbereichen ist eine Mindestbesetzung notwendig. Betroffene Kolleginnen und Kollegen sind hier bereits angesprochen worden und weitere Details zu Organisation erfolgen direkt.

Die Möglichkeiten und Lösungen für die Zusammenarbeit im Homeoffice wie StarLeaf, TeamViewer und Microsoft Teams (wird uns noch erläutert) werden künftig laufend mitgeteilt und erläutert.

Der Notfallplan wird zudem um Hinweise etwa zum Umgang mit Arbeitszeiten, Kinderbetreuung oder der Betreuung von Mandanten erweitert und über die bekannten Stellen veröffentlicht werden.

Bereits jetzt möchten wir uns bei allen für das Verständnis und die Mitarbeit bedanken. Jetzt zeigt sich was für ein starkes Team hinter der PKF WMS steckt!
Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, Ihre Kanzleileitung
 

Da die öffentliche Berichterstattung über die Ausbreitung des Coronavirus derzeit einen hohen Stellenwert einnimmt, möchten wir Ihnen nachfolgend noch einige Informationen zur Verfügung stellen. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und unserer Region sehr genau. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung wird in Deutschland zur Zeit vom Robert-Koch-Institut als mäßig eingeschätzt. Grundsätzlich bitten wir Sie, die allgemeinen Hygienehinweise zu beachten.

Download Hygienehinweise

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